Zurück zur Übersicht der Buchbesprechungen
Zurück zu Home
Bücher zum Thema "Persönlichkeit" - Übersicht:
Amy und die Wildgänse
Auf der Suche nach dem verlorenen Glück
Das Erfolgsbuch
Das LOLA-Prinzip
Der Alchimist
Der Jesaja-Effekt
Dianetik 55!
Die Kraft gelebter Visionen
Die Macht des Unbewussten für sich nutzen
Die YAL Methode - Die Zauberformel für das Leben
Easy zum Ziel
Geistesheilung durch sich selbst
Hühnersuppe für die Seele
Ihr Weg zum Glück
Konfliktmanagement
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
Maria Magdalena
Prognose Hoffnung - Liebe, Medizin und Wunder
Richtig bewerben - Wie Sie Ihren Traumjob finden
Sorge Dich nicht - lebe!
Sprungbrett zur Kreativität
Von Gewichtsproblemen und anderen Leiden(schaften)
Weisheit der Delphine
Wahre Kraft kommt von Innen
Sorge Dich nicht - lebe!: "Sorge Dich nicht - lebe!" ist eines der erfolgreichsten Bücher, die je geschrieben wurden. Dale Carnegie schrieb dieses Buch in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, und spät in diesem Jahrhundert war es für mehrere Jahre (!!) in den Top-Charts der verkauften Bücher ganz vorne!
Auch wenn manchem der amerikanische Stil mit vielen Wiederholungen und zahlreichsten Beispielen nicht so zusagen mag, kann dieses Buch ein Schlüssel für ein sorgenfreieres und damit leichteres Leben sein. Die Zusammenfassungen am Ende jeden Kapitels lassen dem schnellen Leser die Möglichkeit, die Essenz innerhalb kürzester Zeit aufzunehmen.
Zurück zur Übersicht
Sprungbrett zur Kreativität,
Verwirklichen Sie Ihren Lebenstraum, Klausbernd Vollmar: Locker geschrieben
und gut zu lesen beschreibt der Autor hier einen Weg zu mehr Kreativität.
Doch ob das Buch wirklich tiefgründige Änderungen im Leben des Lesers
zu vollbringen vermag, bezweifle ich: viele Übungen (die ich eher Ratschläge
nennen würde), die sehr viel Achtsamkeit
erfordern, bringt der Autor dem Leser nahe. Wer diese Achtsamkeit besitzt,
der ist wohl - so wage ich zu behaupten - bereits kreativ, wer nicht, der
wird möglicherweise auch nicht sehr von dem Werk profitieren.
Was erwartet den Leser? Beim Versuch einer Definition des Begriffes der
"Kreativität" wird´s schon sehr unspezifisch: Intuition, Kombinieren,
praktisch, Konventionen überprüfen, westlicher Befreiungsweg der Achtsamkeit
benötigt, auf die Zukunft gerichtet sein und Visionen sind Vorschläge, aus denen
der Leser wählen kann.
Als Schritte zur Kreativität sieht der Autor 5 Stufen, die man leicht abgewandelt
auch als die klassischen Schritte zur Problemlösung und Zielerreichung bezeichnen könnte : 1. Problem
erkennen 2. Intensiv am Problem arbeiten 3. Loslassen 4. Den "Kuß der Muse" aus
dem Unterbewusstsein erwarten 5. Umsetzen. Kreativitätsblocker sind für ihn
Anpassung, Wissen, Verbissenheit und die Gier nach Anerkennung und Erfolg,
Wege zur Kreativität sieht er in Kinderspielen, Im-Flow-Leben und im
Lachen.
Konkreter wird´s dann in Methoden zur Kreativität, als da wären: ein Ideenbuch
mit sich führen, Assoziationstechniken wie Brainstorming (und Varianten davon)
sowie Mind Mapping, Visualisierungen, Träumen, Denken in Gegensätzen und
Paradoxien, viel Schlaf, Spinnereien und Quatsch ausdenken, Ziele fruchtbar
statt furchtbar visualisieren, Analogien ("Zeichen") suchen, kreatives Lesen
womit er die Technik bezeichnet zu Gelesenem sofort die eigenen Ideen zu
notieren, schaffen einer kreativen Umwelt und Umgebung, in die Rolle eines
anderen zu schlüpfen - oder wirklich ganz man selbst zu sein, Personifizieren
von Dingen und Gespräch mit diesen "Personen", Faulenzen und Trödeln.
Den Abschluß bildet die Anwendung von Kreativität in Kommunikationen,
Beziehungen und in der Arbeitswelt.
Auch ein kleiner Fauxpas passiert dem Autor: so schreibt er auf Seite 19:
"Therapie ist unnötig", und widerspricht sich auf Seite 102 mit den
Worten: "Menschen, die eine tiefenpsychologische Therapie absolviert haben,
werden hinterher viel kreativer."
Zurück zur Übersicht
Zurück zur Übersicht der Buchbesprechungen
Zurück zu Home